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Wir sind Präsident ... NICHT!

von Freeman am Freitag, 20. Januar 2017 , unter , | Kommentare (27)



Könnt ihr euch noch an die Schlagzeile der Blöd-Zeitung vom 20. April 2005 erinnern? Sie lautete "Wir sind Papst!" weil Joseph Aloisius Ratzinger der erste Deutsche seit 1523 in dieses Amt gewählt wurde. Die Zeitung drückte damit die Stimmung in der deutschen Bevölkerung aus, alle Deutschen wären stolz einen deutschen Papst zu haben.



Diese Indentifizierung mit einem "Sieger", ausgedrückt in einer Schlagzeile, wurde danach öfters verwendet. Nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft durch die deutsche Fussballnationalmannschaft der Frauen 2007 hiess die Schlagzeile "Wir sind WeltmeisterIN!". Im Oktober titelte das Blatt nach den beiden Nobelpreisen für deutsche Forscher "Wir sind Nobelpreis!".

Auch die Verleihung des Oscars für den besten fremdsprachigen Film 2007 an Florian Henckel von Donnersmarck für "Das Leben der Anderen" verleitete etliche Medien zum Ausspruch: "Wir sind Oscar". Wir werden aber ganz bestimmt nicht die Schlagzeile in den deutschen Medien jetzt sehen, "Wir sind Präsident", dabei ist Donald Trump ein deutschstämmiger Präsident. Warum ist man in Deutschland nicht stolz darauf?

Dwight David Eisenhower war der erste deutschstämmige Präsident. Sein Vorfahre Johann Nicolaus Eisenhauer wanderte 1741 aus Karlsbrunn im heutigen Saarland nach Amerika aus. Nähere deutsche Wurzeln hat aber Donald Trump, denn sein Grossvater Friedrich Trump zog es 1885 mit nur 16 Jahren nach Abschluss seiner Frisörlehre nach New York, wo seine älteste Schwester Katharina bereits ein Jahr vorher ausgewandert war und ihren ebenfalls aus Kallstadt stammenden Verlobten Friedrich Schuster geheiratet hatte.

Damals gab es eine grosse Auswanderungswelle aus Deutschland und in den 1880er Jahren gingen über eine Million Deutsche nach Amerika.

Der junge Friedrich Trump zog bei den Schusters in deren kleine Wohnung in Manhattan ein und fand gleich am ersten Tag eine Arbeit als Friseur. Im folgenden Jahr kam auch seine zweitälteste Schwester Luise in die nun sehr überfüllte Wohnung hinzu, und gemeinsam unterstützten sie die Mutter in Kallstadt finanziell. Friedrich arbeitete als Frisör und sparte Geld so viel er konnte, war aber mit seiner Tätigkeit unzufrieden, denn er hatte den Ehrgeiz mehr zu werden.

Dieses Streben nach mehr hat dann sein Sohn Fred, Donalds Vater, und er selber vom Grossvater wohl geerbt. Eine ausserordentlich erfolgreiche Karriere einer deutschen Familie in Amerika, denn Donald Trump ist nicht nur mehrfacher Milliardär geworden sondern ab heute Präsident und damit mächtigste Person der Welt. Wieso sind die Deutschen nicht stolz darauf? Das soll einer verstehen.

Aber diese Ablehnung seiner Heimat hat bereits Friedrich Trump erlebt. Er verliess nämlich New York 1891 und ging an die Westküste nach Seattle, um dort ein Restaurant zu eröffnen. Das Restaurant, das Trump mit grossem Einsatz allein betrieb, bot keine weitere Perspektive. Doch als im August 1892 sein älterer Bruder Jakob in Kallstadt heiratete, verteilte die Mutter ihren Besitz auf ihre fünf Kinder und Friedrich wurde wie die beiden ebenfalls emigrierten Schwestern ausbezahlt.

Damit hatte er erstmals ein wenig Kapital für weitere Unternehmungen.

Im Frühjahr 1893 gab er sein Restaurant auf, verkaufte das Inventar und machte sich auf den mühsamen Weg in die schroffen und noch tief verschneiten Berge nordöstlich von Seattle, wo unlängst offenbar reiche Vorkommen von Gold und Silber entdeckt worden waren und jetzt eine neue Siedlung namens Monte Cristo errichtet wurde, in der der Ölmagnat John D. Rockefeller, der reichste Mann Amerikas, angeblich Millionen investieren wollte. Dort baute Friedrich ein Boardinghouse, was man als erstes Trump-Hotel ansehen kann.

Eines der besonderen Vermögenswerte von Donald Trump ist die Hotelkette, die seinen Namen trägt. 14 luxuriöse fünfsterne Hotels gehören zum Trump-Besitz, 8 in den USA, 3 in Europa, 2 in Kanada und 1 in Mittelamerika.

Aber der Goldrausch kam so schnell wie er ging und Friedrich musste weiterziehen, dort wo der nächst grosse Fund entdeckt wurde, am Klondike. In den folgenden Monaten bereitete er seine Reise zum Yukon vor. Im Frühjahr 1898 verkaufte er das Restaurant, übertrug seinen Besitz in Monte Cristo auf seine Schwester Louise und machte sich auf den Weg zur neu gegründeten Stadt Bennett. Mit seinem Partner Ernest Levin errichtete Trump das "New Arctic Restaurant and Hotel", das bald als das beste Haus am Ort galt.

Friedrich Trump schürfte nicht selber nach Gold, sondern sah den Mehrwert in der Dienstleistung für die Goldgräber, durch Hotels, Restaurants und auch dem ältesten Gewerbe der Welt.

Trump erkannte jedoch schnell, dass der Boom dort nur von sehr kurzer Dauer sein würde, und da es zudem Probleme mit Levin gab, stieg er schon 1901 aus dem Geschäft aus. Er hatte den angestrebten Wohlstand erlangt, und nun wollte er in Deutschland eine Ehefrau suchen. In Kallstadt, wohin Trump als reicher Mann zurückkehrte, verliebte er sich in die schöne, elf Jahre jüngere frühere Nachbarstochter Elisabeth Christ. Friedrich und Elisabeth heirateten 1902 in Ludwigshafen.

Danach zogen sie nach New York und wohnten dort wieder bei den Schusters, die inzwischen in einem modernen, recht luxuriös ausgestatteten Apartmenthaus in einem deutschsprachigen Viertel der Bronx lebten. Doch trotz der stark deutsch geprägten Umgebung und der in der Nähe wohnenden Freunde und Verwandten aus Kallstadt, darunter auch Louise, litt Elisabeth bald sehr unter Heimweh. Nach der Geburt ihrer Tochter Elizabeth (verenglischt) löste Friedrich deshalb 1904 sein Versprechen gegenüber dem Schwiegervater ein, und die Familie zog wieder nach Kallstadt.

Friedrich Trump, der Grossvater

In Kallstadt war Trump als wohlhabender Bürger mit gutem Leumund willkommen, zumal er sein Vermögen von 80'000 Mark (heutiger Wert etwa €320'000) bei der örtlichen Bank hinterlegte. Um sich dauerhaft ansiedeln zu können, beantragte er erneut die deutsche Staatsbürgerschaft, die er inzwischen verloren hatte. Die zuständige Innenbehörde in Speyer, der Hauptstadt der damals zu Bayern gehörenden Pfalz, lehnte Trumps Wiedereinbürgerung jedoch ab. Begründung, er hätte mit seiner Auswanderung sich vor dem Wehrdienst gedrückt.

Diese Behauptung stimmte nicht, sondern es war Armut, die ihn als Junger Mensch nach Amerika gezogen hatte und jetzt als vermögender Mann wollte er wieder in seine Heimat zurück. Mit Unterstützung des Bürgermeisters und der Kantonsverwaltung setzte er alles in Bewegung, um sein Ziel zu erreichen. Alle Einsprüche und Appelle blieben ohne Erfolg und 1905 wurden die Trumps endgültig ausgewiesen. Sie liessen sich im New Yorker Stadtteil Bronx nieder, und drei Monate später wurde der erste Sohn, Frederick jr., genannt Fred, geboren, Donalds Vater.

Friedrich Trump nahm seinen Friseurberuf wieder auf und eröffnete einen Friseursalon mit mehreren Angestellten in einem grossen Bürogebäude in der Wall Street in Manhattan. Dort bekam er die neuesten Gerüchte und Tipps von den Bankern und Brokern mit. Im Dezember 1906 wendete er sich ein letztes Mal an das bayerische Innenministerium und machte nochmals seine Position klar. Das Ministerium reagierte prompt und erklärte ihn am 10. Januar 1907 offiziell zur unerwünschten Person.

Das heisst, die Trump-Familie war nur deshalb in Amerika, weil die deutsche Heimat sie nicht wollte. Das war die schicksalhafte Entscheidung, der den weiteren Lebenslauf der Trumps bestimmte. Statt Deutsche wurden sie Amerikaner, notgedrungen. Friedrich Trump und seine Frau wollten gar nicht dort sein, wurden aber wegen der Ablehnung der deutschen Staatsbürgerschaft und Ausweisung zu New Yorker, machten das beste daraus.

So begann dann die Karriere der Trumps im Immobiliengeschäft, denn Donalds Grossvater erwarb an der Jamaica Avenue im Stadtbezirk Queens ein bescheidenes zweistöckiges Gebäude. Der Ort und der Zeitpunkt waren mit Bedacht gewählt. Eine Brücke über den East River nach Manhattan, das bislang nur mit der Fähre oder über Brooklyn mit Queens verbunden war, stand vor der Fertigstellung, und die Jamaica Avenue mit ihrer elektrischen Strassenbahn würde sich zu einer boomenden Geschäftsstrasse entwickeln.

Die Familie zog nun nach Queens, wo Trump ein weiteres, ruhig gelegenes Haus etwas abseits der lauten Jamaica Avenue kaufte. Wie schon in der Bronx lebten sie auch hier in einem stark deutsch geprägten Umfeld. Sie sprachen zu Hause deutsch, und Frederick (der amerikanisierte Name) wickelte seine Geschäfte bevorzugt mit deutschsprachigen Partnern ab und verfasste auch sein Testament in dieser Sprache. Die Kinder sprachen kaum englisch, bis sie in die Schule kamen.

Innerhalb einiger Jahre veränderte Queens sich grundlegend. Fast alle Farmen verschwanden, die Grundstückspreise explodierten, und die Jamaica Avenue verwandelte sich von einer Allee, in der Farmer mit Pferdefuhrwerken ihre Produkte nach Manhattan brachten, in eine Häuserschlucht mit Hochbahn. Grossvater Trump hatte also am richtigen Ort in die richtigen Immobilien investiert, die enorm an Wert gestiegen waren.

Dann passierte aber etwas entscheidendes. Nachdem im Mai 1915 das britische Passagierschiff Lusitania durch ein deutsches U-Boot versenkt wurde und dabei 124 US-Bürger ums Leben kamen, gaben die USA ihre bisherige Neutralität im Ersten Weltkrieg auf, und dies hatte massive Auswirkungen für alle Deutschamerikaner. Die bislang so geschätzten Mitbürger wurden jetzt beargwöhnt und waren vielerlei Einschränkungen unterworfen, und alles Deutsche, das gerade auch in Queens so prägend gewesen war, verschwand.

Mit Kriegseintritt der USA gegen das deutsche Kaiserreich änderten viele Deutschstämmigen nach aussen ihre Herkunft, so auch die Trumps, die dann sich voll als Amerikaner ausgaben. Friedrichs Sohn Fred erfand sogar nach dem Zweiten Weltkrieg eine Herkunft aus Schweden mit der angeblichen Heimatstadt Karlstad anstatt dem deutschen Kallstadt. Eine Fiktion, an der auch dessen Sohn Donald noch bis in die 1980er Jahre festhielt.

Im Mai 1918 fühlte sich Friedrich während eines Spaziergangs mit seinem Sohn Fred plötzlich sehr unwohl, und er begab sich ins Bett. Am nächsten Tag, dem Memorial Day (27. Mai), war er tot. Der Arzt diagnostizierte eine Lungenentzündung. Fünf Tage später starb auch Trumps Schwager Fred Schuster an einer Lungenerkrankung. Zunächst schien das ein tragischer Zufall zu sein, aber bald stellte sich heraus, dass die beiden zu den frühen Opfern der Spanischen Grippe gehörten

Die Spanische Grippe war eine Pandemie, die zwischen 1918 und 1920 durch einen ungewöhnlich virulenten Abkömmling des Influenzavirus (Subtyp A/H1N1) verursacht wurde und mehrere Dutzend Millionen Todesopfer forderte. Der fachwissenschaftlichen Literatur zufolge betrug die Zahl der Todesopfer mindestens 25 Millionen; in ihrer Bilanz in der Fachzeitschrift Bulletin of the History of Medicine vom Frühjahr 2002 kamen die Autoren sogar auf knapp 50 Millionen Todesopfer weltweit.

Fred Trump, der Vater

Friedrich Trump hinterliess ein Vermögen von etwa 30'000 US-Dollar (Wert heute $470'000). Seine Frau und sein noch minderjähriger Sohn Fred führten seine Immobilienprojekte als Elizabeth Trump & Son fort, die Fred dann als er erwachsen wurde zu einem grossen Unternehmen ausbaute. Der Vater von Donald spezialisierte sich auf den staatlich geförderten Wohnungsbau in New York, errichtete insgesamt 27'000 Wohnungen und hinterliess 1999 ein Vermögen von ca. 250 Millionen Dollar seinen vier Kindern (sein ältester Sohn Fred jr. war 1981 mit 42 Jahren gestorben).

1968 trat Donald mit 22 Jahren in die Trump Management Company ein und wurde 1974 zum Chef ernannt. Er erhielt von seinem Vater ein Darlehen von 1 Million Dollar, um selber ins Immobiliengeschäft zu starten, aber in Manhattan. Sein Vater blieb mit seinen Aktivitäten in Brooklyn und Queens und so kamen die beide sich nicht ins Gehege. Donald hatte Manhattan ganz für sich, das schwierigste Pflaster der Stadt wenn nicht der USA. Wer dort gegen alle Widerstände erfolgreich ist, der muss echt Durchsetzungsvermögen haben.

Daraus machte Donald, der Enkel von Friedrich und Elisabeth Trump, die aus Deutschland nach Amerika kamen, ein Milliardenvermögen mit Immobilien, was unter "The Trump Organization" läuft. Jetzt ist er der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Aber genau wie seine Heimat Friedrich Trump nicht wollte, wollen die meisten heutigen Deutschen Donald Trump auch nicht. Es ist sogar so, von allen Ländern der Welt ist Deutschland am feindlichsten gegenüber ihn eingestellt.

Den schwarzen Obama, der väterlicherseits aus Kenia in Afrika abstammt, haben die Deutschen geliebt, haben 200'000 in Berlin zugejubelt und als Messias angehimmelt. "Yes we can" haben sie geschrien. Dabei ist er nach meiner Bilanz der kriminellste Präsident von allen. Er hat so viel Schulden gemacht wie alle 43 Präsidenten vor ihm, über 10 Billionen Dollar, und er hat während seiner gesamten 8-jährigen Amtszeit Kriege geführt und neue Kriege angefangen.

Donald Trump, der bisher kein Politiker war, sondern Werte und Arbeitsplätze als Unternehmer geschaffen hat, der eindeutig viele deutsche Tugenden in sich aufweist, wie "schaffe, schaffe Häusle baue", mögen sie nicht. Er selber sagt: "Ich liebe Deutschland ... Ich mag es, wenn die Dinge ordentlich erledigt werden. Dafür sind die Deutschen ziemlich bekannt. Aber ich auch - ich mag auch Ordnung, und ich mag Stärke".

Diese Liebe, Tugenden und Herkunft werden nicht von den Deutschen geschätzt und anerkannt. Fast alle deutschen Medien bewerfen ihn mit Dreck und hätten lieber Hillary gehabt, die Massenmörderin und Satanistin. Wie krank ist das denn und was für eine verkehrte Welt? Aber wer sich über 70 Jahre lang besetzen lässt, 15 Jahre lang einen illegalen Krieg in Afghanistan führt, 11 Jahre lang das Merkel-Monster duldet und sie sogar widerstandslos Deutschland zerstören lässt, bei dem stimmt sowieso was nicht im Oberstübchen.

Deshalb, wir sind Präsident ... NICHT!



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Update: Das letzte Telefongespräch, das Obama als scheidender US-Präsident führte, war mit Merkel – auf die Feststellung legte Obama Wert. Nach acht Jahren der Freundschaft und der Partnerschaft sei das angemessen, sagte er. Zum Schluss noch eine Lüge von diesem Verbrecher, denn es waren acht Jahre der Überwachung, Ausspionierung und des Abhören durch die NSA des Kanzleramt, der Ministerien und überhaupt der deutschen Bürger. Was hatte Merkel damals 2013 zur Handy-Affäre gesagt? "Ausspähen unter Freunden - das geht gar nicht." Seit wann war Washington ein Freund der Deutschen? Noch nie gewesen! Und Merkel, wie alle Kanzler seit 1945, ist es auch nicht, sondern die Totengräberin!

Clintons Global-Initiative-Stiftung wird geschlossen

von Freeman am Mittwoch, 18. Januar 2017 , unter , | Kommentare (19)



Einer der wirklichen Gründe warum Hillary Clinton von den Amerikanern nicht gewählt wurde ist die Tatsache, beide, sie und Bill, waren in ihrer ganzen 25-jährigen politischen Karriere extrem korrupt, käuflich und geldgeil. Das fing schon in der Zeit an, als Bill Gouverneur von Arkansas war. Bereits damals hat das Paar Gefälligkeiten gegen Geld verkauft. Diese Tatsache war allgemein in Amerika bekannt.

Das Korruptions-Trio, Hillary, Chelsea und Bill

Um diesen Vorgang, der in den USA "pay for play" genannt wird, zu kaschieren, haben die Clintons diverse Stiftungen eingerichtet. Wie zum Beispiel die Clinton Foundation und später die Clinton Global Initiative (CGI). So wurden die Bestechungsgelder als "Spenden" getarnt. Wer ein grosszügiger Spender war, wurde von den Clintons in den jeweiligen Amtszeiten als Gouverneur, als Präsident, als Senatorin oder als Aussenministerin Wünsche erfüllt.

Während der 8-jährigen Amtszeit von Bill Clinton, hat er mehr als 900 Gästen das Schalfzimmer von Abraham Lincoln im Weissen Haus für eine Übernachtung "vermietet", einschliesslich 72 Freunden von Tochter Chelsea. Während des Wahlkampfes 2000 hat George W. Bush die Clintons beschuldigt, "das Lincoln-Schafzimmer an grosse Wahlkampfspender zu vermieten." Er verurteilte die Nutzung des "geheiligten" Zimmers für politische Zahlungen.

Seit der Ankündigung ihrer Kandidatur kamen Unmengen an "Spenden" rein, weil man sich sehr sicher war, Hillary würde die nächste Präsidentin werden. Diesen Plan haben die Wähler mit ihrer Entscheidung für Trump aber zerstört. Die offensichtliche Korruption hat Hillary das Genick gebrochen, die durch den E-Mails-Skandal bewiesen wurde, und nicht "Fake-News" von alternativen Medien oder "russisches Hacking".

Jetzt haben die Clintons praktisch zugegeben, es gibt eine Verbindung zwischen den sogenannten Wohltätigkeitsaktivitäten und ihrer politischen Stellung. Da sie nichts mehr sind und keine Macht mehr ausüben, wurde die Entscheidung gefällt, die CGI sofort zu schliessen, die Büros in New York aufzugeben und die 22 Angestellte zu kündigen. Sie haben nicht mal anstandshalber gewartet, bis der Wahlkampf in den Erinnerungen verblasst.

Die Clinton Global Initiative wird sofort geschlossen. Ohne politische Macht ist der Betrieb der Stiftung sinnlos, denn es kommen keine Spenden mehr rein. Jedenfalls keine grossen von Konzernen und Staaten, die sich vorher damit Zugang zur Aussenministerin erkauften, und dann sich erhofft haben, es würde auch die Tür ins Weisse Haus öffnen und noch mehr Vergünstigungen als Gegenleistung bewirken.

Ist es nicht interessant, wie die Medien kaum über diese so schnelle Schliessung des CGI berichten? Dabei, die Clintons verstecken damit gar nicht, für was diese Stiftung gedient hat, den Zugang zur politischen Macht zu verkaufen. Jetzt gibt es nichts mehr zu verkaufen, also machen sie den Laden dicht. Wäre das nicht eine Schlagzeile wert? Aber nein, die FakeNewsMedien verfolgen den gleichen Kurs wie vor der Wahl, auf Trump schiessen und Hillary beschützen.

Statt wenigstens den Anschein einer Wohltätigkeit für eine Weile aufrecht zu erhalten, haben sie knall hart entschieden nichts vorzuspielen. Wenige Wochen nach der Niederlage von Hillary, die Schliessung des CGI zu verkünden, ist verblüffend. Das könnte sich auf die anderen Stiftungen auswirken, wie die Clinton Foundation selber. Dort haben Staaten "gespendet", wie Saudi-Arabien, Katar, Australien und auch Deutschland.

Die Saudis, das übelste Regime der Welt, hat 25 Millionen Dollar an die Clinton Foundation gespendet. 5 Millionen Dollar kamen jeweils vom menschenrechtsverletzenden Katar und Vereinigte Emirate und Brunei. Kuwait hat 10 Millionen Dollar der Stiftung gespendet. Jetzt muss man aber wissen, die Clintons nennen als einer der Ziele ihrer Stiftung, die Gleichberechtigung von Mädchen und Frauen weltweit zu fördern.

Wer soll denn glauben, die genannten islamischen Länder wollten mit ihren grosszügigen Spenden, die Arbeit der Stiftung für mehr Frauenrechte unterstützen? Ausgerechnet die Länder, wo Frauen unterdrückt werden? Wer das glaubt, für den habe ich Grundstücke auf dem Mond mit Meeresblick zu verkaufen. Nein, diese Staaten haben sich damit Einfluss und Wohlwollen des US-Aussenministeriums und des Obama-Regimes erkauft und wenn Hillary ins Weisse Haus einzieht.

Das ist jetzt Gott sei Dank nicht geschehen und deshalb sind die Stiftungen überflüssig. Warum noch die Fassade aufrecht erhalten? Wahrscheinlich werden die anderen Stiftungen auch in der Versenkung verschwinden. Die vorgeheuchelte Wohltätigkeit diente sowieso nur dem Schein. Einige wenige Projekte wurden tatsächlich notgedrungen mit den Spenden realisiert. Schliesslich musste man was nach aussen vorweisen.

Das Merkel-Regime in Berlin hat auch den diversen Clinton-Stiftungen 5 Millionen Euro "gespendet", um Bäume in Afrika zu pflanzen, wie es heisst. Steuergelder des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) ging an die Clintons während des Wahlkampfes. Rein zufällig äusserte sich Hillary zur gleichen Zeit sehr positiv über Merkel, sie wäre international ihre Lieblings-Politikerin.

Das ganze korrupte Spiel kam durch die von Wikileaks veröffentlichten E-Mails von John Podesta so richtig zum Vorschein, Hillarys Wahlkampfmanager. Statt sich auf den Inhalt der Mails zu konzentrieren, welche das Ausmass der Korruption aufzeigte, haben aber die MainShitMedien sich auf das angebliche Hacking gestürzt und in Russland einen Schuldigen gefunden und erfunden. Ein reines Ablenkungsmanöver.

Wie man auf der Webseite des Arbeitsministeriums für den Staat New York nachlesen kann, hat die Clinton Stiftung am 12.1.2017 angekündigt, 22 Angestellten per 15.04.2017 zu entlassen, die für die Clinton Global Initiative arbeiten. Per Gesetz - The Worker Adjustment Retraining and Notification Act – müssen solche grösseren Entlassungen wegen Betriebsschliessung den Behörden gemeldet werden.

Erst im vergangenen September 2016 hat die CGI eine grosse Veranstaltung in New York abgehalten, wo Promis aus dem Showbusiness mit Konzerntitanen und politischen Grössen zusammengeführt wurden. Zwischen dem 19. und 21. September hat Bill Clinton den Global Initiative Award präsentiert und Bon Jovi und Sting haben dabei ihre Lieder auf der Bühne geträllert. U2s Bono und Schauspieler Ben Affleck waren Teilnehmer an den Diskussionen.

Die selben Promis und viele andere haben Hillary während dem Wahlkampf aktiv mit Auftritten geholfen, bei Spendengalas, um das reiche Klientel anzuziehen, damit sie Geld für Hillary spenden. Jetzt sehen sie alle alt aus und sind die grossen Verlierer.

Im Dezember hat das FBI verlauten lassen, ihre Agenten im New Yorker Büro würden weiter die Unregelmässigkeiten der Stiftung untersuchen. Es wird den Beschuldigungen über Geldwäsche und Korruption nachgegangen. Deswegen kommen auch keine Spenden mehr rein.

Die Stiftung wurde ein Wahlkampfthema und Donald Trump nannte sie "die korrupteste Organisation in der politischen Geschichte" und fügte hinzu, "sie muss sofort geschlossen werden." Dem sind die Clintons noch bevor Trump zum Präsidenten am Freitag eingeschworen wird nachgekommen oder zuvorgekommen!

Neue Medien werden Teil der Weissen-Haus-Presse

von Freeman am Dienstag, 17. Januar 2017 , unter , | Kommentare (17)



Was nach der feindlichen Behandlung von Donald Trump durch die FakeStreamMedien während des Wahlkampfes zu erwarten war, Trumps designierter Pressesekretär hat am Sonntag angedeutet, Mitglieder der alternativen Medien und sogar bekannte Blogger könnten Teil des Pressekorps werden und an den Pressekonferenzen im Weissen Haus teilnehmen. In einem Interview mit FoxNews am Sonntag sagte Sean Spicer, wegen dem sehr grossen Interesse aller Medien an der Trump-Administration, denkt der neue Präsident darüber nach, die Pressebriefings in einem grösseren Raum mit mehr Kapazität zu verlegen. Seit 1970 finden die offiziellen Pressekonferenzen im James S Bradey Room statt, wo nur 50 Personen reinpassen. Bei der ersten Pressekonferenz von Trump am 11. Januar in New York seit dem Wahlsieg, haben aber 600 Medienvertreter teilgenommen.

Trumps Pressekonferenz in der Lobby des Trump Tower

Der Andrang der Medien war enorm

"Es gibt viele Talk-Radio-Moderatoren und Blogger und Leute die jetzt nicht reinpassen und vielleicht nicht die Permanenz haben, weil sie nicht Teil von Washington Elite-Medien sind", sagte Spicer.

"Aber ihnen die Möglichkeit zu geben den Pressesekretär oder den Präsidenten Fragen zu stellen, ist eine positive Sache. Es ist viel demokratischer", betonte er.

Die Reaktion auf die Ankündigung von Spicer vom Washingtoner Medien-Establishment war vorhersehbar einer der Panik und des Alarm.

Die Vereinigung der Weissen-Haus-Korrespondenten, The White House Correspondent Association (WHCA), die bestimmt, welche Medien zu den Pressekonferenzen dürfen und welche nicht, sagte, sie werden die Idee, weniger traditionelle Medien zuzulassen, bekämpfen.

Ein Umzug vom bisherigen kleinen Raum im Westflügel des Weissen Haus zu einem etwas entfernteren Ort mit mehr Kapazität, stört die arroganten Medien in ihren bisherigen Privilegien. Sie behaupten, es gebe dann weniger Kontaktmöglichkeit zu den Mitarbeitern im Weissen Haus. Sie wollen im bisherigen Raum bleiben.

Jeff Mason, Präsident vom WHCA und der Korrespondent für Reuters im Weissen Haus sagte:

"Ich machte es klar, dass die WHCA es als inakzeptable betrachten würde, wenn die neue Administration die Weissen-Haus-Reporter aus dem Arbeitsbereich hinter dem Presseraum entfernen würde. Zugang zu den ranghohen Offiziellen der Regierung, einschliesslich Pressesekretär, ist kritisch für die Transparenz und für die Arbeit der Journalisten."

"Wir widersprechen heftig jedem Versuch, welche den Präsidenten und seine Berater von den prüfenden Augen des Vorort sich befindlichen Pressekorps abschirmen würde", sagte Mason.

Ha ha, das ist natürlich nur eine billige Ausrede, von wegen Transparenz und Überwachung der Regierung. In Wirklichkeit will die arrogante Medien-Elite ihr Monopol nicht verlieren und die Informationen mit den alternativen und neuen Medien teilen.

Sie wissen ganz genau, ihre bisherige Art "journalistisch" zu arbeiten ist dann vorbei. Sie haben keine Möglichkeit mehr als kleine Clique, die Worte des Präsidenten zu filtern, zu verdrehen und falsch darzustellen, wenn die Konkurrenz der Newmedia ihnen widersprechen kann.

Es geht also um Machtverlust und sonst gar nichts.

Der britische Guardian, der sich von einem glaubwürdigen Medium in ein völlig diskreditiertes verwandelt hat und Teil des 49-köpfigen Presskorps im Weissen Haus ist, brachte einen negativen Bericht über die Idee, Vertreter der alternativen Medien wie Breitbart und Infowars könnten den Präsidenten und anderen Offiziellen Fragen stellen.

In seinem Bericht unterstellt der Guardian, Breitbart wäre rassistisch und Alex Jones wäre ein Verschwörungsspinner. Wie kann man deshalb solche "Irren" als gleichwertige Medienvertreter in die Nähe des Präsidenten lassen?

Tatsache ist aber, Donald Trump hat von den alternativen Medien während des ganzen Wahlkampfes insofern Unterstützung erhalten, in dem sie die völlig einseitige und voreingenommene Pro-Hillary-Berichterstattung der MainShitMedien etwas an Fakten entgegensetzten und dadurch ausgeglichen haben.

Trump hat das nicht vergessen, wer massiv gegen ihn war und Lügen über ihn verbreitet hat und wer korrekt berichtet hat. Dazu kommt, Trump hat Steve Bannon zuerst als Wahlkampfmanager von Breitbart geholt und jetzt zu seinem Chefstrategen gemacht. Breitbart ist einer der grössten alternativen Medien in den USA.

Trump hat während des Wahlkampfes Alex Jones ein Interview gegeben und er behauptet, Trump hat ihn angerufen und sich für die Unterstützung bedankt, nach dem er die Wahl gewonnen hatte.

Bei seiner ersten Pressekonferenz hat Donald Trump Buzzfeed als einen Haufen Müll und CNN als Verbreiter von Fake-News bezeichnet. Generell beschuldigt er die etablierten Medien, sie währen unehrlich, was ja stimmt.

Deshalb ist es völlig richtig, den alternativen Medien in Zukunft auch den direkten Zugriff auf die Präsidentschaft zu geben, in dem sie bei den Pressekonferenzen im Weissen Haus teilnehmen und Fragen stellen dürfen.

Die Medienhuren springen deshalb im Dreieck und sind wütend. Sie wollen nicht akzeptieren, die Medienlandschaft hat sich völlig geändert und sie sind eine aussterbende Spezies ... jedenfalls in den USA!

Wiedereinmal sind uns die Amerikaner voraus. Nicht nur durch die Ablehnung von Hillary als Vertreterin der kriminellen Finanzelite und Wahl von einem nicht politisch korrekten Nicht-Politiker wie Trump, sondern durch die Ablehnung der etablierten Lügenmedien und Legitimierung der alternativen Medien.

In Europa gibt es kaum eine Tendenz in diese Richtung. Wo ist der europäische Donald Trump? Die dummen und verblödeten Europäer unterstützen weiter das verbrecherische Regime, dass die Heimat zerstört, sie ausbeutet und unterdrückt, und glauben weiter den kontrollierten und gleichgeschalteten Medien.

Die EU und auch die Mitgliedsländer wie Täuschland, wollen Wahrheitsministerien einrichten und dadurch bestimmen, was wahr und unwahr ist, welche Medien man konsumieren darf und welche nicht. Die Linksfaschisten können die Gesellschaft kaputtmachen wie sie wollen und keiner hält sie auf.

Drohne über Teheran abgeschossen

von Freeman am Montag, 16. Januar 2017 , unter , | Kommentare (1)



Von Kontakte die ich in der iranischen Hauptstadt habe, wurden mir exklusive Aufnahmen zugeschickt, über den Abschuss einer Drohne über Teheran. Das Flugobjekt wurde von der Flugabwehr am Montag über dem Regierungsviertel abgeschossen und stürzte ins Wohngebiet ab. Der Gouverneur der Provinz Teheran, Isa Farhadi, sagte: "Es war keine militärische Drohne, aber das Objekt flog in die Flugverbotszone. Wir wissen nicht wer der Eigentümer ist."



Das Ereignis passierte um 16:45 Lokalzeit und die Drohne flog über der Universität Teheran, ca.1 Kilometer nördlich vom Palast des Präsidenten.



Wie gross die Drohne war, ist bisher nicht bekannt. Was dieser Abschuss zeigt, die Luftabwehr von Teheran ist permanent im Einsatz und bereit.

Im vergangenen Dezember wurde eine kleine Drohne in der Nähe der Büros von Präsident Hassan Rouhani und Religionsführer Ayatollah Ali Khamenei abgeschossen. In diesem Fall handelte es sich um einen genehmigten Flug eines Filmemachers, der Luftaufnahmen für eine Dokumentation machte. Diese Drohne drang aber irrtümlich in die Flugverbotszone ein und musste deshalb abgeschossen werden.

Mittlerweile gibt es Anti-Drohnen-Waffen:



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Ich will mich hiermit herzlich bei den ASR-Lesern aus der ganzen Welt bedanken, die als Volksreporter mir Informationen, Fotos und Videos aus ihrer Ecke der Welt zuschicken, wenn etwas passiert. Leider findet das viel zu wenig statt, was ich nicht verstehe. Wie umfangreich könnten wir berichten, wenn die Konsumenten meiner Arbeit sich auch an der Informationsbeschaffung beteiligen würden? Wir hätten das grösste Reporternetz überhaupt, denn es gibt fast keinen Ort der Welt, wo dieser Blog nicht gelesen wird. Oder geht denn keiner in die Ferien und erlebt dabei etwas interessantes? Deshalb mein Aufruf an alle, beteiligt euch als Reporter, schreibt Berichte und macht Aufnahmen. Wir könnten dadurch so viel besser als die FakeNewsMedien sein!

Es wird sich viel mit Trump ändern

von Freeman am , unter | Kommentare (8)



Die letzten Tage in Washington waren mit der Anhörung und Befragung der zukünftigen Regierungsmitglieder ausgefüllt, die vom Senat genehmigt werden müssen. Dabei kam es zu Aussagen, die nicht mit den bisherigen von Trump aus dem Wahlkampf übereinstimmen. Daraus wird dann die Behauptung konstruiert, Trump hat seine Meinung geändert. Das ist nicht so, wie mein vorhergehender Artikel über das aktuelle Interview zeigt.

Zukünftige US-Aussenminister Rex Tillerson
bei der Senatsanhörung

Nachdem am vergangenen Mittwoch Tillerson eine Serie von Fragen über Russland gestellt wurden, fragte Senator Robert Menendez von den Demokraten für New Jersey: "Für alle diese Antworten, die sie mir gegeben haben, stimmt der designierte Präsident mit ihnen überein?"

"Der designierte Präsident und ich haben noch nicht die Gelegenheit gehabt, diese spezifischen Themen oder das spezifische Gebiet zu diskutieren", antwortete Tillerson.

Er und Trump haben "ein breites Konstrukt und die Prinzipien diskutiert, welche als Leitschienen dienen" in der Aussenpolitik, sagte Tillerman, aber wie man mit Russland verfahren will, "die Konversation hat noch nicht stattgefunden, Senator."

Woran liegt das? Womöglich daran, Trump ist noch nicht ins Amt eingeschworen und seine Regierungsmitglieder sind noch nicht akzeptiert worden. Erst wenn es definitiv ist und er wirklich das Runder in der Hand hat, kann er konkrete Politik entscheiden und mit seinem Team umsetzen.

Der Unterschied in den Aussagen liegt an mehreren Gründen. Erstens, Trump und sein Team habe sich wie gesehen nicht im Detail über die zukünftige Politik unterhalten und die Strategie mitgeteilt bekommen. Das passiert erst nach der Amtseinführung am kommenden Montag. Zweitens, das Kabinett wurde nicht ausgewählt, um Jasager zu haben, sondern wegen ihrer Expertise in jedem Bereich.

Trump will ja keine Clone von sich haben. Er fährt einen komplett anderen Regierungsstiel. Er hat eigene Ideen, hört sich alle Meinungen dazu an und entscheidet als Chef, welcher Weg gegangen wird. Das Team kann mitreden, aber nach der Entscheidung müssen alle am gleichen Strang ziehen.

Was die Äusserung unterschiedlicher Meinungen zu seiner von den Kabinettsmitglieder vor den Senatoren betrifft, hat sich Trump wie folgt in einem Tweet geäussert. "Alle meine Kabinettsnominierten sehen gut aus und machen einen tollen Job. Ich möchte, dass sie sich selber sind und ihre eigenen Gedanken ausdrücken, nicht meine!"



Aber es wird sich im Weissen Haus und generell in Washington noch vieles ändern. Wenn man wissen will, wie Donald Trump mit Menschen umgeht und wie er Entscheidungen trifft, sollte man sich die Folgen bis 2015 der Reality-Show "The Celebrity Apprentice" anschauen.

Ich lege einem verängstigten Chefredakteur einer grossen Zeitung zu Trumps Kommunikation über Tweeter folgende Worte in den Mund:

"Der Trump geht an uns vorbei und informiert die Menschen direkt über seine Gedanken. Gehts noch? Was ist mit uns? Will er uns arbeitslos machen? Es braucht doch Filter und Übersetzer, die den Leuten sagen, was sie zu glauben und zu denken haben, so wie bisher."

Viele Geschäftsmodelle sind am 9. November gestorben. Eines davon, die alt hergebrachten Medien, auch FakeStreamMedien genannt, sind bald Geschichte. Sie gehen den Weg der Dinosaurier und sterben aus. Sind wegen ihrer Arroganz und ihrer Unehrlichkeit an ihrer Irrelevanz selber schuld.

Trump - Die EU und NATO sind überflüssig

von Freeman am , unter | Kommentare (17)



Der Bilderberger und Springer-Verlag-Vorstand Kai Diekmann und der ehemalige britische Minister unter David Cameron, Michael Gove, führten gemeinsam ein Interview mit dem designierten Präsidenten der Vereinigten Staaten Donald Trump in seinem Büro im Trump Tower in New York. Die Interviews wurde jeweils in der Bild-Zeitung und in der London Times am Sonntag zeitgleich veröffentlicht (nur gegen Bezahlung online lesbar).



Was Trump darin äusserte zeigt, er hat seine Meinung über die wichtigsten Themen nicht geändert. Er sagte, man sollte Putin vorläufig trauen, nannte die NATO überflüssig, sagte voraus, es würden mehr Länder aus der EU ausscheiden, und drohte den deutschen Autofirmen mit heftigen Importsteuern, wenn sie die Autos für die USA nicht im Lande bauen. Über Merkel sagte er, ihre Flüchtlingspolitik sei "katastrophal".

Wegen der unkontrollierten Masseneinwanderung in die EU, welche Merkel zu verantworten hat, werden Reisende aus Europa zukünftig bei der Ankunft in den USA verschärften Überprüfungen unterliegen. Es geht Trump auch darum, keine EU-Bürger, die in Syrien für den Islamischen Staat gekämpft haben, dürfen von Europa in die USA gelangen. Noch ein Grund sich bei Merkel zu "bedanken".

Dann sagte er, der Brexit wird für England ein Erfolg sein und er nannte die EU als Instrument zur Dominierung von Europa durch Deutschland. Er gab zu verstehen, ihm ist es egal, ob die EU auseinanderbricht oder zusammenbleibt. Er hält auch nicht viel von den Handelsvereinbarungen, die er entweder kündigen oder neu verhandeln will. Alles das bedeutet, er steht im krassen Gegensatz zu der Politik von Merkel.

Ob er denn weiter Twitter verwenden werde, wenn er ins Weisse Haus einzieht, antworte Trump: "Ich dachte, ich würde es zurückschrauben, aber die Presse berichtet so unehrlich über mich - so unehrlich -, dass ich mich über Twitter äussere." Für ihn haben die Medien jede Glaubwürdigkeit verloren, speziell weil sie so viele Lügengeschichten über ihn verbreitet haben.

Dazu gehört als letzter Fall das sogenannte "Sex-Dossier", über das ich ausführlich hier berichtet habe. Trump bezeichnete CNN direkt als "Fake-News".

In seinen beiden letzten Tweets hat er knallharte Kritik an US-Geheimdienstchef James Clapper geäussert, weil dieser wiederum Trump unterstellte, er hätte keine Ahnung über die russische Bedrohung und sollte aufpassen was er sagt. Trump fragte deshalb im Tweet, ob Clapper der "leaker" der Fake-News an die Medien war?





Die interne Kritik an US-Geheimdiensten geht weit zurück, bis zu Kennedy, der die CIA auflösen wollte. Sogar der ehemalige Direktor der CIA von 1977 bis 81, Stansfield Turner, schrieb 1991 über das Versagen der CIA, den Zusammenbruch der Sowjetunion nicht vorhergesehen zu haben: "Wir dürfen nicht die Enormität des Versagens der CIA in der Vorhersage über das Ausmass der Sowjet-Krise übertünchen."

Ende der 80-Jahre stellten die US-Geheimdienste nämlich die Sowjetunion als ganz grosse Gefahr dar, so wie heute Russland, und verlangten deshalb mehr Geld und Kompetenzen. Kurze Zeit später gab es den Feind nicht mehr. Die CIA und NSA haben nicht nur die Bedrohung völlig überrissen dargestellt, sie hatten keine Ahnung, die Sowjetunion stand vor dem Kollaps.

Genau wie die Medienfutzis, leben die Geheimdienstler in einer selbst erschaffenen Scheinwelt, in einer Blase, und glauben ihrer eigenen verlogenen Propaganda. Beide sind weit von der Realität entfernt und behaupten deshalb Sachen die nicht stimmen.

Wie die berühmt berüchtigten falschen Behauptungen der CIA über Saddam Husseins angeblichen chemischen, biologischen und atomaren Waffenprogramme, die vom Bush-Regime als Grund für den Angriffskrieg gegen den Irak verwendet wurden. Alles erstunken und erlogen.

Trump traut den Geheimdiensten überhaupt nicht und nimmt die sogenannten "Geheimdienstbriefings" nicht ernst.

Er kritisierte die amerikanische Aussenpolitik seiner Vorgänger sehr scharf. Er bezeichnete den Überfall auf den Irak als "wahrscheinlich grösste Fehlentscheidung in der Geschichte unseres Landes" und beschrieb die Vorgehensweise, "wie wenn man Steine in einen Bienenstock schmeisst." Er sagte, der Krieg in Afghanistan würde schlecht laufen und die Rückeroberung von Mossul wäre ein Desaster.

Was Russland betrifft will er eine Reduzierung des beiderseitigen Atomwaffenarsenals vereinbaren und im Gegenzug einige Sanktionen aufheben. "Sie haben Sanktionen gegen Russland verhängt (seine Vorgänger) - lasst uns sehen, ob wir nicht gute Vereinbarungen mit Russland abschliessen können. Für eines, ich denke Atomwaffen müssen erheblich reduziert werden."

Wow, wie erfrischend anders ist das denn? Das wird viele EU-Turbos, Globalisten, Transatlantiker und Kriegshetzer schockieren und in Panik versetzen. Wenn er seine Absichten umsetzen kann, dann wird es eine völlige neue amerikanische Aussenpolitik geben.

Wie ich bereits gesagt habe, Merkel kann sich die Kündigung holen, denn es ist ein neuer Sheriff in der Stadt, der für Ordnung sorgen will (eine andere). Das drückte Trump nämlich über seine deutschen Wurzeln aus, denn seine Vorfahren stammen aus Kallstadt, Landkreis Bad Dürkheim in Rheinland-Pfalz.

"Das ist grossartig. Ich liebe Deutschland ... Ich mag es, wenn die Dinge ordentlich erledigt werden. Dafür sind die Deutschen ziemlich bekannt. Aber ich auch - ich mag auch Ordnung, und ich mag Stärke", sagte Trump.

Mein Interview auf Russlands NTV

von Freeman am Donnerstag, 12. Januar 2017 , unter , , | Kommentare (20)



Als die Bild-Zeitung in der letzten Woche des vergangenes Jahres die Schlagzeile brachte, "Vermittlungen zwischen Washington und Moskau - Kissinger soll neuen Kalten Krieg verhindern", wurde ich von einer der grössten russischen privaten Fernsehsender NTV gefragt, was ich davon halte, Kissinger soll als Vermittler zwischen Trump und Putin dienen und ob das mit Bilderberg zu tun habe? Ein Kamerateam kam vorbei und machte ein Interview mit mir. Meine Aussage wurde am Silvesterabend um 19:00 Uhr in einer der Hauptnachrichten gezeigt. NTV ist in Russland für über 117 Millionen Menschen empfangbar; er gilt als wichtiger Bestandteil der russischen Medienlandschaft. Ausser auf dem russischen Territorium ist NTV auch in den GUS-Staaten sowie teilweise in Westeuropa, dem Nahen Osten, den USA, Kanada und Australien zu sehen. Seit 2007 gehört NTV ganz dem Energieriesen Gazprom.

Da ist die Tür ... und Tschüss!
Im Bild-Artikel wird behauptet, "Kissinger soll der Vermittler zwischen Moskau und Washington werden. Trump gehe es um einen Wiederannährung an den Kreml. Zu dessen Herrscher, Russlands Präsident Wladimir Putin (64), wird ihm eine ungewöhnlich große Nähe nachgesagt."

Als ich das las musste ich schmunzeln, denn diese Aussage ist falsch. Erstens, keiner der beiden will oder braucht Kissinger als Vermittler. Zweitens, Kissinger hat keine ungewöhnliche grosse Nähe zu Putin. Er hat ihn einige Male getroffen, na und? Was hier passiert, man versucht durch solche Artikel Kissinger ins Spiel zu bringen, damit er beide Seiten beeinflussen kann.

Als ich beim letzten Bilderberg-Treffen in Dresden im Juni 2016 die Teilnehmerin Christa Markwalder zwei Stunden lang befragen konnte, brachte sie zum Ausdruck, die Bilderberger hassen Brexit, sie hassen Trump und sie hassen Putin. Hillary Clinton wäre ihre Kandidatin für die US-Präsidentschaft.

Jetzt ist aber genau das passiert, was die Bilderberger auf keinem Fall wollten. Die Briten haben sich für den Ausstieg aus der EU entschieden. Die Amerikaner haben Donald Trump als ihren nächsten Präsidenten gewählt. Putin steht mit der Befreiung von Aleppo als Friedensmacher da.

Die Projekte, die Bilderberg nach dem Krieg in die Wege geleitet hat, die NATO, die EU und den Euro, sind sehr stark gefährdet. Trump hat sogar gesagt, die NATO habe ihren Zweck verloren. Ohne Hillary haben sie keinen Einfluss mehr im Weissen Haus. Auf Putin sowieso nicht.

Auf der ganzen Linie haben sie ihre Macht verloren und ihr Plan fällt auseinander, deshalb mussten sie sich was ausdenken, um wieder Einfluss zurück zu gewinnen. Wie will man das erreichen? In dem man den Ur-Bilderberger als Vermittler zwischen Trump und Putin vorschlägt.

Henry Kissinger war zum ersten Mal 1957 beim Bilderberg-Treffen, so lange nimmt er schon teil, und ist zusammen mit David Rockefeller, den Ehrenpräsidenten, die graue Eminenz in diesem geheimen Klub. In Dresden war er ja auch und ich habe ihn gefilmt.

Er kann dann beiden Staatspräsidenten jeweils als "Berater" was ins Ohr flüstern und so die russische und amerikanische Aussenpolitik steuern ... denken sich die Bilderberger. Das heisst, Kissinger soll bei beiden die Fäden im Hintergrund ziehen.

Wir müssen wissen, warum ausgerechnet die Bild-Zeitung benutzt wurde, um Kissinger als Vermittler zwischen Trump und Putin zu nennen? Die "Nachricht" ging ja um die Welt und kam auch in Moskau an. Deshalb wurde ich um meine Meinung gefragt.

Die Bild-Zeitung gehört zu Axel Springer Verlag und Springer-Vorstand Mathias Döpfner war beim Bilderberg-Treffen in Dresden dabei. Also hat man einen der "ihren" und seinem einflussreichen Medium dazu benutzt, um den Ball ins Rollen zu bringen.

Alle diese Fakten zusammen mit meiner Beurteilung habe ich im Interview zum Ausdruck gebracht und die russischen Zuschauer davor gewarnt, man soll ja nicht mit Kissinger etwas zu tun haben. Alleine schon deswegen, weil Kissinger ein Massenmörder ist und einer der "Regimewechsel" als Werkzeug der Aussenpolitik erfunden hat.

Kissinger war für den Bombenkrieg gegen Vietnam, Laos und Kambodscha mitverantwortlich, wodurch über 2 Millionen Tonnen Bomben von der US Air Force abgeworfen und 3 Millionen Menschen getötet wurden. Die Putsche die er veranlasst hat sind zahlreich, wie der Sturz und die Ermordung von Salvador Allende in Chile.

Ihn irgendwie zu trauen und in die Nähe kommen zu lassen, ist äusserst gefährlich. Auf keinem Fall darf man ihn als Berater und damit als Beeinflusser engagieren. NIEMALS, sagte ich den russischen Zuschauern. Das ganze kam leider sehr verkürzt an, nicht alles was ich in die Kamera sprach haben sie gesendet.

Die Aufnahme von Kissinger mit dem Rollstuhl die gezeigt wird stammt von mir aus Dresden. Mein Auftritt ist ab Minute 13,37:



Mittlerweile haben alle privaten wie auch staatlichen russischen TV-Sender Interviews mit mir geführt und gesendet. Ist es nicht beschämend? In der "Heimat" werde ich entweder boykottiert oder man macht falsche Beschuldigungen gegen mich, in Russland sind sie an meiner Meinung interessiert und bringen diese.

Das Sex-Dossier über Trump ist Fake-News

von Freeman am , unter , | Kommentare (31)



Es ist schon bemerkenswert, zu welchen abscheulichen und schmutzigen Tricks die Feinde des amerikanischen Volkswillen greifen, um den gewählten Präsidenten an der Übernahme des Amtes zu hindern. Es läuft eine gigantische Verleumdungskampagne von Seiten der Schattenmacht gegen ihn, die auf Hillary als ihre Marionette gesetzt hatte, unter Verwendung der Geheimdienste und der Medien als Lügenverbreiter. Auch der europäischen Medien, denn die waren zu 99 Prozent für Hillary und gegen Trump während des Wahlkampfes.

CNN, die Abkürzung für das "Clinton News Network", ist am aktivsten in der Verbreitung von Fake-News über Donald Trump beteiligt:



Jetzt nach dem Ausgang der Wahl sind sie immer noch am Dreck schleudern und sie akzeptieren nicht den demokratischen Willen und das Resultat, sondern sind schlechte Verlierer und sabotieren den neuen Präsidenten wo sie nur können. Der neueste Versuch ist die Veröffentlichung eines "Sex-Dossier", die ein ehemaliger britischer Geheimagent fabriziert hat.

Er wurde von den Feinden Trumps damit beauftragt, Dreck über ihn zu finden. Könnte es Jeb Bush sein? Sein Vater war ja mal Chef der CIA. Vater-Bush war vorher Stationschef des Geheimdienstes in Dallas als Kennedy ermordet wurde, und als Vizepräsident hat er möglicherweise das Attentat auf Ronald Reagan inszeniert, um Präsident zu werden. Dieser satanischen Familie Bush traue ich alles zu.

Da es nichts zu finden gibt, hat er einfach eine Lügengeschichte sich ausgedacht. Trump wäre in Moskau bei sexuellen Praktiken vom FSB heimlich gefilmt worden und so hat die russische Regierung ihn in der Hand. Er wäre deshalb eine erpressbare Puppe von Putin und kein legitimer Präsident. Diese Lügengeschichte wurde den amerikanischen Medien vor Monaten zugespielt, die nichts damit machten, weil sie selber erkannten, da ist nichts glaubhaftes daran.

Bis vorgestern, also einen Tag vor der ersten Presskonferenz von Trump nach der Wahl. Die Seite BuzzFeed News veröffentlichte die falschen Beschuldigungen und CNN folgte mit einem eigenen Bericht. Diese Lügengeschichte beherrschte den Auftritt von Trump vor der Presse am Mittwoch, wobei Trump die Beschuldigungen als "komplette politische Hexenjagt" bezeichnete und CNN als Verbreiter von "Fake-News" und Buzzfeed von "kompletten Müll".

Sogar die "New York Schleim", die sich nur negativ in den letzten 12 Monaten über Trump äusserte und ihn ständig bekämpft, hat die Lügengeschichte über Sexspiele mit Nutten in Moskau als unwahr bezeichnet und den Bericht von Buzzfeed scharf kritisiert. Was macht aber die Schweizer Version der Bild-Zeitung, der Blick? Die Presstituierten dort bringen heute die Titelgeschichte auf der ersten Seite: "Donald Trump - Der russische US-Präsident".



Der Schweizer Blick, der zum deutschen Springer-Konzern mitgehört, ist eine lügende FAKE-NEWS-SEITE!!!

Sie ergänzen diese verlogenen Behauptung mit der falschen Aussage: "Die Nähe zu Russlands Wladimir Putin wird zum grossen Problem des künftigen amerikanischen Präsidenten." Beweise bringen sie keine. Dabei hat Trump immer wieder betont, er hat keinerlei Verbindungen zu Russland. Gestern sagte er es wieder: "Russland hat noch nie versucht Druck auf mich auszuüben. ICH HABE NICHTS MIT RUSSLAND ZU TUN - KEINE GESCHÄFTE, KEINE KREDITE, NICHTS!"



Mittlerweile ist der Autor des obszönen Dossier mit den haarsträubenden Behauptungen über Trumps Sexleben und bizarren Aufnahmen, die angeblich der FSB gemacht hat und der Kreml für Erpressung benutzt, identifiziert worden. Es handelt sich um den ehemalige MI6-Agenten Christopher Steele.

In seinem 35-seitigen Text, der voller Schreibfehler gespickt ist, behauptete er, Trump hat zugesehen, wie Prostituierte eine "golden shower show" (Urinieren) in der Präsidenten-Suit im Moskauer Hotel Ritz-Carlton abzogen.

Trump nannte das Dossier eine Fälschung und er behauptete, gewisse Personen aus den US-Geheimdiensten hätten es den Medien zugespielt, um seine Reputation vor der Amtseinführung zu beschädigen. James Clapper, der Chef über alle 16 US-Geheimdienste hat ihn am Mittwoch angerufen und den falschen und fiktiven Bericht verurteilt, der illegal zirkuliert wurde.

Er sagte während der Pressekonferenz über die Urinierungsspiele: "Glaubt irgendwer das? Ich bin ein viel zu grosser Germophobe übrigens, glaubt mir." Ein Germophobe ist jemand der einen Ekel vor Bakterien und allem was nicht gründlich geputzt ist hat. Deshalb legt er auch so viel Wert auf absolute Sauberkeit in seinen Hotels und überprüft persönlich mit Stichproben.



Dem grössten Feind von Trump innerhalb der eigenen Partei der Republikaner, John McCain, wurde das Dossier von einem ehemaligen britischen Botschafter zu Moskau ausgehändigt. Er hat dann wie er selber jetzt zugegeben hat, das Dossier dem FBI ausgehändigt, dem Chef der Bundespolizei, James Comey.

Was für ein Verräter! Aber das war McCain schon immer, denn während seiner Gefangenschaft in Nordvietnam hat er seine Kameraden auch verraten, um Vergünstigungen zu bekommen. Das haben sie jedenfalls nach ihrer Freilassung gesagt.

Der Erfinder der Lügengeschichte, Christopher Steele (52), ist jetzt aus seinem Haus in Surrey, England Hals über Kopf geflüchtet, sogar die Lichter im Haus hat er angelassen, und versteckt sich irgendwo. Steele soll 20 Jahre lang für den britischen Geheimdienst MI6 in Moskau gearbeitet haben. Nach seinem Ausscheiden aus dem Dienst hat er eine private Sicherheitsfirma gegründet.

Steele wurde von den Feinden von Trump engagiert, Dreck über Trump herauszufinden und mögliche Verbindungen zu Russland.

Wie ja weit bekannt ist, hat Donald Trump mal die Rechte über die Miss-Universe-Veranstaltung besessen und war auch in Moskau im November 2013, weil der Wettbewerb dort ausgetragen wurde. Den einzigen Kontakt den Trump zu jemand "kreml-nahen" hatte, war Herman Gref, den Chef der staatlich kontrollierten Sberbank, Russlands grösster Bank. Gref war auch Wirtschaftsminister unter Präsident Putin zwischen 2000 und 2007.

Sberbank war Sponsor der Veranstaltung und Gref hat den Kontakt zu Aras Agalarov hergestellt, dem Gründer der Crocus Group, einer der grössten Immobilienfirmen des Landes, welche Gastgeber des Schönheitswettbewerbs war und in einer dessen Konzerthallen wurde der Wettbewerb ausgetragen. Agalarov und Trump besprachen mögliche zukünftige Immobiliengeschäfte, während er den Gast Moskau zeigte und sie zusammen einige Bauvorhaben besuchten, aber es nichts daraus geworden.

Aus diesen völlig normalen Tatsachen, der Schönheitswettbewerb und das Treffen mit russischen Geschäftsleuten, hat Steele dann die Lügengeschichte im Sex-Dossier erfunden. Die Medien konstruieren eine Verbindung zum Kreml, beziehungsweise, Trump wurde von Putin an die Macht gebracht und ist sogar wegen gefilmter Sexsspiele erpressbar. Nicht zu fassen auf was die alles kommen, nur um Trump zu schaden.

Während der Pressekonferenz hat Trump immer wieder betont, es handelt sich um falsche Beschuldigungen und Fake-News. Er sagte weiter, er hat extra sein Sicherheitspersonal beauftragt, jedes Hotelzimmer in dem er übernachtet nach versteckten Kameras abzusuchen. "Ich bin extrem vorsichtig ... Es gibt Kameras an den seltsamsten Orten. Seid vorsichtig oder ihr seht euch im abendlichen Fernsehen."

2013 war eine Kandidatur von Donald Trump für die Präsidentschaft gar kein Thema, er wusste es selber nicht. Diese Entscheidung fiel erst im Herbst 2015. Niemand wusste zwei Jahre vorher, Trump will Präsident werden und deshalb muss man belastendes Material während seines Aufenthalt in Moskau über ihn sammeln. Alleine diese Tatsache zeigt, es handelt sich um eine Lüge und fabrizierte Geschichte.

Der Sprecher für Präsident Putin hat die Beschuldigungen zurückgewiesen, der Kreml hätte Material über Donald Trump gesammelt. Dmitry Peskov sagte am Mittwoch, die Geschichte "ist eine komplette Fabrikation und völliger Blödsinn." Peskov betonte, der Kreml "engagiert sich nicht in der Sammlung von kompromittierendem Material. Es ist ein offensichtlicher Versuch, die bilateralen Beziehungen zu schädigen."

Peskov fügte hinzu: "Auf Englisch bezeichnet man so etwas 'pulp fiction'. Sicherlich sollten wir mit dem selben Sinn für Humor darauf reagieren."

Während der Presskonferenz kritisierte Trump die Geheimdienste scharf und auch Buzzfeed und CNN, wegen ihrer Verbreitung der Lügen. Als der Reporter für CNN mehrmals darauf bestand, eine Frage stellen zu dürfen, kanzelte Trump ihn ab und sagte: "Ihre Organisation ist schlimm. Seine sie ruhig, sie stellt eine Frage. Seien sie nicht so vorlaut und unhöflich. Nein, ich gebe ihnen keine Fragen, ihr seid Fake-News!"





Buzzfeed gehört zum grossen Teil NBCUniversal, hat insgesamt 400 Millionen Dollar an Aktien gekauft, und CNN ist eine Tochterfirma des Medienkonzerns Time Warner.

Im den gezeigten Aufnahmen wurde der Name Michael Cohen von Trump genannt. Ich erläutere was das auf sich hat:

Im vom Christopher Steele erfundenen Dossier steht drin, der Berater von Trump, Michael Cohen, "war der laufende heimliche Liaison zwischen Trump und der russischen Führung" und er traf sich heimlich mit Kreml-Vertretern im August 2016 in Prag. Das haben auch Buzzfeed und CNN dann berichtet.

Cohen sagte dazu: "Das ist völlig falsch. Ich war noch nie in Prag. Ich war noch nie in der Tschechischen Republik. Ich war noch nie in Russland. Die Geschichte ist völlig falsch, es ist Fake-News, um Herrn Trump zu schädigen." Cohen sagte, während der Zeit, die er angeblich in Prag gewesen sein soll, war er nachweisbar in Los Angeles und in New York.

Als Trump die Beschuldigung hörte, zitierte er Cohen in sein Büro mit seinem Pass. Er überprüfte Cohens Pass und fand keinen Einreisestempel für Tschechien, was aber beim Einreisen in den Schengen-Raum immer gemacht wird. US-Staatsbürger, sowie alle anderen aus nicht-europäischen Ländern, dürfen sich nur 90 Tage im Schenge-Raum aufhalten und mit dem Stempel wird das Einreisedatum festgehalten.

Mit dieser Überprüfung wollte Trump sichergehen, niemand in seinem Team hat ohne sein Wissen hinter seinem Rücken gehandelt. Das beweist, wie genau Trump arbeitet und wie gut er seine Mitarbeiter unter Kontrolle hat. Er zeigt wenig Toleranz für illoyales Verhalten und für ungenaues Schaffen. Es ist ja für den Spruch bekannt: "Sie sind gefeuert!" Dafür ist er was die Belohnung betrifft sehr grosszügig.

Hier noch ein Nachschlag von Trump auf CNN:



Ich meine, jetzt wo CNN offiziell als Fake-News bezeichnet wurde, ist dass das Ende dieses Lügensenders. CNN leidet jetzt schon sehr unter massiven Zuschauerschwund. Das sollten alle Medien-Konsumenten auch mit den hiesigen Fake-News-Medien machen, sie komplett ignorieren und boykottieren, damit sie endlich verschwinden. Tamedia, Ringier, Springer, Burda, Bertelsmann, Spiegel und viele Verlage mehr, plus die staatlichen Sender ARD, ZDF, ORF und SRF bringen hauptsächlich Fake-News!

Der Blick, das grösste Lügenblatt der Schweiz, vom Rigier-Springer Verlag, hat im März 2015 die Titelgeschichte gebracht, "Putins Tessiner Baby - Es ist ein Mädchen!". Sie brachten tagelang eine Baby-Geschichte über Präsident Putin und seiner angeblichen Freundin, die ein Kind im Tessin auf die Welt gebracht haben soll und er wäre bei der Geburt dabei gewesen.


Obwohl der Sprecher von Präsident Putin diese Geschichte dementierte und als grösste Zeitungs-Ente seit langem beschrieben hat, die mit einem Preis ausgezeichnet werden muss, machte das Drecksblatt mit der erfundenen Geschichte weiter und andere Medien haben sie weltweit übernommen. Wer sind demnach die grössten Verbreiter von Fake-News?

Der bekannte britische Journalist und TV-Moderator, Piers Morgan, hat es richtig ausgedrückt. "Die einzigen Prostituierten in dieser Geschichte, sind die billigen, faulen Journalisten, welche die gefälschte Trump-Ŵiederlichkeit benutzen, um auf die Trump-Präsidentschaft zu urinieren." Morgan hat übrigens eine Zeitlang für CNN gearbeitet und kennt deshalb die internen Verhältnisse.

Wenn einem Deutschen der Pass verweigert wird

von Freeman am Dienstag, 10. Januar 2017 , unter , | Kommentare (32)



Die deutsche Bundesregierung tut so ziemlich alles, um Ausländer die deutsche Staatsbürgerschaft zu geben. Man drängt es ihnen direkt auf. In der Broschüre "Wege zur Einbürgerung" schreibt Maria Böhmer, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration: "Sie leben lange in Deutschland, oder Sie sind als Kind ausländischer Eltern schon hier geboren. Sie fühlen sich in Deutschland zu Hause, Sie gehören dazu, Sie sind ein Teil unserer Gesellschaft – aber Sie haben noch keinen deutschen Pass? Diese Broschüre zeigt Ihnen den Weg. Sie beantwortet die Frage: Wie werde ich Deutsche? Wie werde ich Deutscher?"



Auszug aus den Bestimmungen: "Generell haben Ausländer unter bestimmten weiteren Voraussetzungen bereits nach 8 Jahren rechtmäßigen Aufenthalts in der Bundesrepublik Deutschland einen Einbürgerungsanspruch." Man bekommt als Ausländer den deutschen Pass nach nur 8 Jahren Aufenthalt. Ich habe 12 Jahre in Deutschland gearbeitet, fühle mich deshalb aber nicht als Deutscher.

Ich erzähle euch jetzt wie ein Mann, der in Deutschland geboren wurde, einen deutschen Namen hat und perfekt Deutsch spricht, der deutsche Pass verweigert wird. Ich habe mich für diesen Deutschen eingesetzt, denn ich konnte nicht glauben, der deutsche Staat mach so etwas, legt den roten Teppich für Ausländer aus, aber verweigert einem Deutschen den Pass. Es muss sich um ein Missverständnis handeln, dachte ich, aber so ist es nicht.

Der Name der Person, die mittlerweile ein sehr guter Freund von mir geworden ist, lautet Helmut P. Er wurde am 27. November 1945 in Quedlinburg geboren. Beide Eltern, Lilly und Ludwig, waren Deutsche. Die Geburtsurkunde vom Standesbeamten in Quedlinburg unterschrieben ist vorhanden. Die schöne historische Stadt liegt an der Bode nördlich des Harzes im Landkreis Harz (Sachsen-Anhalt), mitten in Deutschland.

Wegen der ganzen Nachkriegswirren, der Zerstörung, der Armut und dem Mangel an Arbeit und weil seine Familie Verwandte in der Sowjetunion hatte, wanderte Helmut als Kleinkind mit der Familie dorthin aus. Kaum angekommen wurden sie aber wegen der stalinistischen Politik als Deutsche und Kriegsfeind nach Sibirien in ein Lager verfrachtet. Dort musste die ganze Familie, einschliesslich Helmut als Kind, schwerste Arbeit verrichten, nämlich den Wald roden und daraus Bauholz produzieren. Es waren sehr schwere Zeiten in diesem Gulag, wo es nie genug zu Essen gab und die Gefangenen wie die Fliegen gestorben sind.

So vergingen die Jahre bis Stalin am 5. März 1953 starb. Nach dem Tod Stalins wurde Nikita Chruschtschow Parteichef der KPdSU. Er führte die Entstalinisierung ein und initiierte zahllose Reformen, vor allem in Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik, Bildung und Kultur. Unter Chruschtschow wurden die Arbeitslager aufgelöst und Helmuts Familie durfte sich irgendwo in der Sowjetunion niederlassen, nur nicht zurück in den Westen gehen. Helmut machte seine Berufsausbildung und wurde Dachdecker, wurde später sogar in einer Wochenschau als der beste Dachdecker der Sowjetunion dargestellt und ausgezeichnet.

Innerhalb der Familie wurde nur Deutsch gesprochen und alle deutschen Traditionen und Feste gefeiert, wie Weihnachten und Ostern. Helmut wuchs in der Sowjetunion als Deutscher auf. Er hat sich nie geschämt es auch nach aussen zu zeigen und wurde deshalb von den Nachbarn und Arbeitskollegen sogar respektiert. Die Jahre vergingen, Helmut heiratete eine Russin, hat vier Kinder mit ihr, alles Söhne, denen er auch die deutsche Sprache, die Kultur und Werte vermittelte.

Als er ins Rentenalter kam, wollte er seine deutsche Heimat und die verbliebenen Verwandten dort besuchen, bevor einer nach dem anderen wegstirbt. Er versuchte deshalb den deutschen Pass zu bekommen, was ihm aber verweigert wurde. Nach mehreren Versuchen hat er es aufgegeben. So bin ich auf ihn gestossen und er erzählte mir seine Geschichte. Wie bereits gesagt, ich konnte es kaum glauben, denn einen deutscheren Deutschen wie Helmut gibt es kaum. So habe ich mir seinen Fall angenommen.

Ich bin extra zur deutschen Konsularabteilung nach Moskau am Leninskij Prospekt gegangen und habe den Fall vorgetragen. Die deutsche Vertretung in Russland für Passangelegenheiten ist wohl die schäbigste und heruntergekommenste die ich je gesehen habe. Es ist die ehemalige Botschaft der DDR, weit ausserhalb des Stadtzentrum von Moskau. Neben einem grauen Bunkerbau aus Beton, dem Goethe-Institut, wo die Fassade herunterfällt und die Menschen die vorbei laufen mit Fangnetzen beschützt werden müssen.

Das Passbüro befindet sich in einer Baracke nebenan. Dort habe ich die Dokumente, Geburtsurkunde etc. vorgelegt und im Namen von Helmut den Pass beantragt. Mir wurde lapidar gesagt, das geht nicht, denn man wisse gar nicht, ob Helmut noch Deutscher wäre. "Was meinen sie mit 'wäre'?", fragte ich. Er ist in Deutschland von deutschen Eltern auf die Welt gekommen und nach deutschem Staatsbürgerschaftsrecht ist er deshalb Deutscher.

Ich habe darauf hingewiesen, er spricht Deutsch, hat sich immer als Deutscher gefühlt und will jetzt seine Verwandten in Deutschland bevor sie ableben besuchen. Ich bekam die Antwort, es muss erst die deutsche Staatsangehörigkeit festgestellt werden. Dazu müsste ich ein sechsseitiges Antragsformular ausfüllen, was mir ausgehändigt wurde. Das ginge dann ans Bundesverwaltungsamt nach Köln und die entscheiden ob Helmut Deutscher ist oder nicht, was aber lange dauern kann.

Alle meine vorgebrachten Argumente und vorgelegten Dokumente brachten nichts, man hat mich schroff abgewiesen. Ich ging mit Kopfschütteln aus dem Konsulat raus und dachte mir, jedem Migranten schmeissen sie den Pass nach, aber einem echten Deutschen wird er verweigert. Wie kann das sein? Mit diesem negativen Bescheid ging ich zu Helmut zurück und wir sassen beide da, tranken seinen selbstgemachten Schnaps als Trost.

Er meinte, er wäre zu alt und zu müde mit 72, das ganze Prozedere zur Feststellung seiner Staatsangehörigkeit durchzustehen. Entweder akzeptieren die Behörden ihn als Deutscher mit seiner Geburtsurkunde, oder sie können ihn mal. Er wäre nur sehr traurig, nicht seine Heimat und seine Verwandten wiederzusehen. Ich sagte, "Helmut, Deutschland ist schon lange nicht mehr das, was du dir von Früher vorstellst. Es ist nicht mehr wiederzuerkennen. Und wie schäbig sie dich behandeln bestätigt das!"

Ja, Helmut könnte als "Ausländer" ein Schengen-Visa für einen Deutschlandbesuch beantragen, aber wisst ihr wie schwierig das ist? Man muss so viele Voraussetzungen erfüllen, bis man die Erlaubnis bekommt, in den Schengen-Raum einzureisen. Einfacher haben es die Migranten. Sie müssen gar keine Ausweispapiere haben oder ein Visum (lächerlich), sondern nur "Flüchtling" rufen, dann werden sie durch alle Schengen-Länder bis nach Deutschland durchgewunken.

Das heisst, wer sich an die Regeln und Gesetze hält, wird bestraft. Wer die Gesetze durch illegalen Grenzübertritt bricht und seine Identität verheimlicht, der wird belohnt. Der wird willkommen geheissen und versorgt. Der kann sich sogar bei den deutschen Behörden unter mehreren Identitäten registrieren (wird ja nichts geprüft) und für jede abkassieren. Siehe der Berlin-Terrorist Anis Amri. So funktioniert der deutsche "Rechtsstaat" unter dem Merkel-Regime.

So, jetzt kennt ihr das Schicksal meines Freundes Helmut. Interessant ist, auf meinen vielen Reisen zu allen Kontinenten der Welt, habe ich zahlreiche Deutsche getroffen. Was ich immer feststellen musste, ihr Patriotismus, ihr Stolz auf ihr Heimatland und ihr Traditionsbewusstsein war viel viel grösser und ausgeprägter als ich es je in Deutschland selber erlebt habe. Die Auslandsdeutschen sind deutscher als die Deutschen!

Sie haben das Bild von Deutschland noch in sich, so wie es mal war, als sie die Heimat verlassen haben. In ihnen ist das Abbild von Deutschland stehen geblieben, fest in der Erinnerung eingeprägt, was mit der heutigen Situation überhaupt nichts mehr zu tun hat. Sie würden einen Schock bekommen, wenn sie in einer deutschen Stadt die Fussgängerzone heute entlang laufen. Sie würden sich fragen: "Wo bin ich hier? Das soll Deutschland sein?"

Es gibt viele die nur auf dem Papier Deutsche sind. Aber Deutscher ist man im Herzen, im Fühlen und beweist man mit seinen Taten. Umgekehrt gibt es echte geborene Deutsche, denen man das "Papier" verweigert, wie dieser Fall zeigt. Erinnert mich an den deutschen Film (ja, hats mal gegeben) "Hauptmann von Köpenick", mit Heinz Rühmann.



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Hier gibts noch einen Fall: "Die Mutter, die nicht deutsch werden darf".

Obama und Merkel, Rekordhalter der Kriegsführung!

von Freeman am Montag, 9. Januar 2017 , unter , , | Kommentare (28)



Was die Fake-News-Medien dem Weltpublikum nicht erzählen, Obama ist der erste Präsident, der während seiner ganze 8-jährigen Amtszeit Kriege geführt hat! Ich wiederhole, Barrack Hussein Obama kann folgenden Rekord für sich reklamieren:

OBAMA IST DER ERSTE UND EINZIGE PRÄSIDENT, DER WÄHREND SEINER GESAMTEN AMTSZEIT KRIEGE FÜHRTE.

ACHT JAHRE LANG!



Ja, keiner der 43 Präsident vor ihm hat das getan, nicht mal George W. Bush!

Dabei ist er mit dem Versprechen angetreten, die Kriege seines Vorgängers zu beenden. Obama hat sie nicht nur nicht beendet, er hat neue angefangen, wie gegen Libyen, Syrien und Jemen ... und fast einen gegen Russland!!!

Dazu noch der Krieg aus der Luft mit den Killerdrohnen und der Cyber-Krieg gegen den Iran und sogar gegen alle europäischen Alliierten mit dem NSA-Abhörskandal!

Und Angela Merkel trägt auch diesen traurigen Rekord. Sie hat von der Kriegsdauer her Obama überboten. Nämlich, während ihrer ganzen 11 Jährigen Amtszeit Krieg geführt zu haben. Die sogenannte Verteidigung Deutschlands am Hindukusch.

Sie ist die Rekordhalterin aller Kanzler in der Kriegsführung!



Am 16. November 2016 hat das Bundesregime entschieden, den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan zum X-Male zu verlängern. Deutschland soll dort mindestens bis Ende 2017 Krieg führen. Seitdem sie 2005 Kanzlerin wurde bis heute ist die Bundeswehr in Afghanistan.

Die deutsche Beteiligung am Krieg in Afghanistan wurde vom Deutschen Bundestag in zwei Abstimmungen am 16. November und 22. Dezember 2001 auf Antrag der von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführten rot-grünen Bundesregierung beschlossen.

Das heisst, der Krieg in Afghanistan ist der längste Krieg den Deutschland überhaupt je geführt hat und immer noch führt, über 15 Jahre!

Obama und Merkel bekommen von mir deshalb den Kriegstreiberpreis, die Auszeichnung für die längste Kriegsführung in den letzten Jahrhunderten!

Wie hat man den Deutschen den Krieg in Afghanistan verkauft? "Wenn wir die Terroristen nicht dort bekämpfen, dann haben wir sie hier."

Ha ha, und dann lässt Merkel 1,2 Millionen "Flüchtlinge" rein und jetzt sind sie hier und verüben Terroranschläge. Wie "geil" ist das denn?

Die Politiker erzählen den Deutschen, wir müssen den Krieg gegen den Terror führen, deshalb muss die Bundeswehr ganz weit weg in Afghanistan kämpfen ... und dann kommen die Terroristen auf Einladung von Merkel ungehindert ins Land!

Als Bundeswehrsoldat würde ich mich völlig verarscht vorkommen. Ich riskiere mein Leben in der Fremde, um mein Land vor den Terroristen zu verteidigen, und Merkel lässt die Grenzen nicht schützen und die Tore weit offen, damit die Feinde in Massen reinkommen können!

Flüchtlinge wurden in Bundeswehrkasernen untergebracht und Ursula von der Leyen will sie in der Bundeswehr beschäftigen. Die Kriegsministerin hat sogar den Vorschlag gemacht, Ausländer für den Dienst an der Waffe einzusetzen. Hallo, dann gebt doch den Terroristen gleich das Tötungswerkzeug in die Hand!

Die Deutschen merken offenbar nicht, wie sie auf der ganzen Linie betrogen und belogen werden, denn wo bleibt der Protest gegen die Kriegsführung? Für was wurde der Krieg gegen den Terror ausgerufen, wenn die Terroristen jetzt im Lande sind? Ach, darum ging es ja gar nicht, sondern es ist der Krieg FÜR Terror!

Live - Wikileaks/Assange Pressekonferenz

von Freeman am , unter | Kommentare (2)



Hier der Tweet mit der eingebetteten Presskonferenz von Julian Assange, die um 15:00 Uhr live angefangen hat.




Auf Play drücken, um zu starten.

Falls der Ton nicht anfängt, hier der Link ...

Im Chat werden Fragen eingereicht und ein Moderator stellt sie Julian.

...

Was an seinen Aussagen neu ist, Julian Assange beschuldigt das Obama-Regime, sie vernichten ihre ganzen Dokumente und Auszeichnungen.

Als Antwort auf die Frage, was würde er sich von Obama in den letzten Tagen seiner Amtszeit wünschen, antwortet Assange, sicherstellen, die Akten werden nicht zerstört.

"Wir sind informiert worden, die Vernichtung der Akten finden jetzt in verschiedenen Abteilungen der Obama-Administration statt."

Solche Informationen sind Teil unserer Geschichte und gehören rechtlich und philosophisch der amerikanischen Bevölkerung und auch der Welt.

"Die Zerstörung sollte formell als Verbrechen geahndet werden", sagte er.

"Deshalb haben wir eine Belohnung von 30'000 Dollar für Informationen ausgesetzt, über wer solche historischen Auszeichnungen vernichtet."

...

Um 16:10 Uhr ging die Konferenz zu Ende.

Man kann aber die Aufzeichnung mit gleichen Link anhören.

Interessant ist, zum Schluss hat Julian gesagt, die Gerüchte um seinen Tod oder einer Entführung, wurden gezielt von den Feinden von Wikileaks gestreut, um das Vertrauen in die Seite zu untergraben, damit kein Whistleblower mehr Informationen einschickt. Er wird morgen Dienstag mehr dazu sagen.

Diese Aussage von Julian bedeutet, diejenige, die sich an der Verbreitung der Fake-News über seinen Tod beteiligt haben, sind nützliche Idioten unserer Feinde und sollen sich öffentlich entschuldigen. Ausserdem sollte man diese Leute in Zukunft meiden.

Panzerverbände rollen in Richtung Ostfront

von Freeman am Sonntag, 8. Januar 2017 , unter , | Kommentare (40)



Das Oberkommando der US-Streitkräfte gibt bekannt, Panzerverbände rollen planmässig in Richtung Ostfront, um den russischen Feind zu bekämpfen. Transportiert werden Abrams M1A1 Panzer, Paladin Panzerhaubitzen und Bradley Schützenpanzer. Tausende US-Soldaten gehen nach Polen und die NATO-Staaten Deutschland, Kanada und England senden ganze Bataillone jeweils nach Estland, Lettland und Litauen. Ab Februar werden die NATO-Truppen vom Baltikum über Polen, Rumänien bis nach Bulgarien eine Ostfront bilden und Grossmanöver durchführen. Die US Army schickt auch grosse Mengen an Black Hawk, CH-47 Chinook und Apache Helikopter in den Einsatz. In der Ostsee und im Schwarzen Meer werden Kriegsschiffe der NATO-Staaten eingesetzt. Das ganze läuft unter dem Namen Operation Atlantic Resolve.

Am vergangenen Donnerstag hat der ehemalige NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen öffentlich die USA dazu aufgefordert, "der Weltpolizist zu sein, um internationales Recht und Ordnung herzustellen."

Laut Logistikexperten werden 900 Eisenbahnwagen in einer Länge von 14 Kilometer für den Transport benötigt.

Die aktuellen Leserfotos zeigen die Durchfahrt durch Ruhland in Brandenburg:





Die Geschichte wiederholt sich. Rückblick auf das Jahr 1941:



Ursprünglich geplant war die Verlegung der Waffen und Truppen für den Monat Februar, aber Obama hat entschieden, das Datum vorzuziehen, vor der Amtseinführung von Donald Trump am 20. Januar. Damit gibt er Trump keine Möglichkeit, die Entscheidung rückgängig zu machen, bzw. gar nicht zur Ausführung kommen zu lassen, und stellt ihn vor vollendete Tatsachen.

Ein fiese und auch gefährliche Vorgehensweise. So wird Russland provoziert und die erste Begegnung zwischen Trump und Putin irgendwann im Frühling oder sogar erst im Sommer ist dann durch den Vorgänger noch mehr belastet. Es ist nicht zu fassen, wie der Friedensnobelpreisträger unbedingt Krieg mit Russland will!

Nach Berlin-Anschlag, Union legt in der Beliebtheit zu

von Freeman am , unter , | Kommentare (63)



Laut neuester Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Emnid hat die CDU/CSU an Wählergunst deutlich zugelegt. Die Union sei so beliebt bei den Deutschen wie seit einem Jahr nicht mehr. Im aktuellen Sonntagstrend kommen CDU/CSU auf 38 Prozent. Zuletzt erreichten die Union am 16. Januar 2016 den gleichen Wert. Auch die SPD steigt in der Wählergunst, und zwar um einen Zähler auf 22 Prozent. Dafür verliert die AfD einen Punkt und kommt auf 12 Prozent. Die Linke (9 Prozent) und FDP (5 Prozent) verlieren jeweils einen Prozentpunkt. Die Grünen liegen unverändert bei 10 Prozent, die Sonstigen bei 4 Prozent.

"Je mehr Scheisse ich baue, je beliebter werde ich ... hi hi!"

Sieht so aus, wie wenn der Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt von Berlin die Beliebtheit von Merkel in der deutschen Bevölkerung gesteigert hat. Paradox, denn man würde meinen, genau das Gegenteil müsste passieren. Aber wer steckt schon in den Köpfen der Deutschen drin? Hitler war ja auch kurz vor dem "Endsieg" am beliebtesten.

Das heisst, noch zwei oder drei Terroranschläge und die Union liegt bei 50 Prozent, bekommt die absolute Mehrheit und kann alleine regieren. Jetzt verstehe ich, warum Merkel zum 4. Mal kandidiert. Sie kennt ihre Pappenheimer am besten und weiss, je mehr die Deutschen in der Scheisse hocken, je beliebter wird sie.

Völlig irrational, aber so reagieren die Deutschen offensichtlich. Der Lenkerin, die sie in den Abgrund fährt, halten sie nibelungenmässig die Treue. "Never change a loosing team" heisst der abgewandelte Spruch. Dann habe ich also doch recht mit meiner Kritik an den Deutschen. Die wollen es so haben.

Bereits im Februar 2011 habe ich den Artikel geschrieben, "Deutsche nicht für die Selbstregierung geeignet", und müssen deshalb entmündigt und durch ein verantwortlicheres Volk ersetzt werden!